 KaserneStralsund-Dänholm, SStA-18
Objektdaten
- ab 1815 Ausbau zur preußischen Festung
- Juli 1849 Verkauf der Insel Dänholm an das preußische Kriegsministerium
- 1850-52 Bau Hafen, 2 Kanonenbootschuppen und südliche Festungsanlagen
- bis August 1856 Bau Beamten- und Arbeiterwohnhäuser, Magazingebäude
Nutzungsgeschichte
- 1849-71 Marine-Depot
- bis 1873 Teil der Festung Stralsund
- April 1886 bis März 1919 Teile 5. Pommersches Infanterie-Regiment Nr. 42
- 1895/96 Modernisierung der Kaserne
- ab 24.10.1920 Schiffsstammdivision der Ostsee
- ab 01.02.1934 II. Schiffsstammabteilung der Ostsee
- ab 1934 Erweiterungsbauten durch Kriegsmarine (Stabsgebäude, 6 Kasernen, Turnhalle, Wirtschaftsgebäude)
- Inbetriebnahme Oktober 1935
- ab 01.01.1938 Kaserne der 7. Schiffsstammabteilung
- 1939/40 Bau Kasernengebäude und Flakstellungen auf Stabs- und Wirtschaftsgebäude
- 01.05.1945 Besetzung durch Rote Armee
- 03.07.1948 Übernahme durch Stadt Stralsund als Arbeiterunterkunft der Volkswerft
- ab 1954 zentrale Nachrichtenwerkstatt
- 1962-67 zentrale Lager und Werkstätten der NVA
- ab 01.07.1966 Schiffsstammabteilung 18 und Instandhaltungsbasis 18 der NVA
(u.a. Neubau Lehrgebäude, Wirtschaftsgebäude, Kulturhaus, Kfz-Park, Wachgebäude)
- 05.10.1990-31.03.1991 Lehrgruppe C der Bundeswehr-Marineschule Stralsund
- 16.08.1995 Übergabe der Sternschanze an Stadt Stralsund zur Nutzung als Marinemuseum
- Nachnutzung durch THW und Zoll
Fotodokumentation
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