Kaserne
Doberlug-Kirchhain, EPiAR-2
Objektdaten

  • Bau ab 1970
  • Fläche ca. 44 ha
  • Stabsgebäude, 4 Unterkunftsgebäude, 2 Mehrzweckgebäude, Sporthalle, Heizhaus, Wasserwerk, Kfz-Hallen,
    Kfz-Werkstatt, Tankstelle, Wachgebäude
  • seit 1947 Anschlussgleis vom Bahnhof Doberlug-Kirchhain
Nutzungsgeschichte

  • ab Mai 1947 Erkundungsschacht "Kirchhain I" für Anthrazitvorkommen (Teufe 429 m)
  • Ende 1959 Übernahme durch NVA für Lehr- und Ausbildungsregiment
  • ab 01.08.1963 Eisenbahn-Pionierausbildungsregiment
    (dem MfNV unterstellt, bis zum Kasernenneubau im Schloss Doberlug)
  • Oktober 1990 Übernahme durch Bundeswehr als "Lausitz-Kaserne" des Fallschirmjägerbataillon 373
  • Modernisierung des Gebäudebestandes
  • ab 2007 Auflösung des Standorts
Fotodokumentation
Quellen

[1] Expose der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben