Truppenübungsplatz
Dauban
Objektdaten

  • 1963 Grunderwerb
  • 1964 vorbereitende Arbeiten und Einrichtung eines militärischen Sperrgebietes
  • 1965 Baubeginn auf ehem. Standortübungsplatz Förstgen
  • Inbetriebnahme 1972
Nutzungsgeschichte

  • Übungsplatz der OHS LaSK der NVA
  • 1967-69 Ausbau eines Pionierausbildungskomplexes
  • in 1970er Jahren Bau einer Behelfsbrücke über die Spree bei Halbendorf
  • Erweiterung auf 373 ha Fläche, davon 250 ha Panzerschießplatz
  • 1975/76 Ausbau eines FlaRak-Ausbildungsplatzes bei Wartha (Startstellungen, Leitstand, Lehrgebäude)
  • ab 1978 Truppenübungsplatz
  • Oktober 1990 Übernahme durch Bundeswehr
  • 1992 Einstellung des Übungsbetriebes
  • 1994-96 Rückbau der fernbedienbaren Zieldarstellung, Munitionsberäumung
  • 1997 Verkauf an Freistaat Sachsen [6]
  • Herbst 2001 Einrichtung eines Freiwildgeheges für Elche [1]
  • Oktober 2004 Umbau der Munitionsbunker zu Fledermausquartieren [4]
  • ab November 2009 Abriss des Wasserübungs- und Brückenbauplatzes bei Neudorf [5]
  • Teil des Biosphärenreservates "Oberlausitzer Heide"
Fotodokumentation
Quellen

[1] www.tierpark-goerlitz.de
[2] Autorenkollektiv: "Offiziershochschule der Landstreitkräfte 'Ernst Thälmann'", Verlag Graphische Werkstätten Zittau GmbH
[3] Burkart, Konold: "Offenland & Naturschutz", Schriftenreihe Culterra, Heft 31
[4] Sächsische Zeitung vom 14.10.2004
[5] Sächsische Zeitung vom 09.12.2009
[6] DIE LINKE: "Konversionsproblematik von Militärstandorten"