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Eisenbahnen in Sachsen


Lausitzer Grubenbahn

Bis Mitte der 1990er Jahre bestand bei Hoyerswerda ein ausgedehntes Netz 900-mm-spuriger elektrifizierter Werkbahnen. Die Strecken verliefen meist abseits der Ortschaften durch die Wälder der Niederlausitz. Für wenige Jahre gab es einen öffentlichen Personenverkehr als Museumsbetrieb. Nach dem Rückbau der Anlagen im Rahmen der Bergbausanierung erinnern nur noch wenige Überreste an die "Lausitzer Grubenbahn" (LGB). Die interessante, längst nicht vollständig aufgearbeitete Geschichte der schmalspurigen Kohlebahnen, insbesondere der Strecke Knappenrode - Zeißholz - Laubusch, soll nachfolgend vorgestellt werden.

Werkbahn der Ilse Bergbau-A.G.

Nach den Anfängen des elektrischen Grubenbahnbetriebs um 1910 bei Senftenberg ging 1917 eine 900-mm-spurige Strecke zur Kohleversorgung des Kraftwerks Trattendorf in Betrieb. Die Braunkohle kam aus der Grube "Brigitta" bei Spreewitz. Der Inselbetrieb wurde 1921 zu Gunsten einer regelspurigen Verbindung eingestellt.
Im Jahr 1918 folgte eine schmalspurige Werkbahn der "Ilse Bergbau-A.G.", die das im Aufbau befindliche staatliche Aluminiumwerk bei Lauta und die Brikettfabrik "Erika" bei Laubusch mit der benachbarten Braunkohlegrube verband. In den Zufahrten der Kohlebunker entstanden seinerzeit zwei beeindruckende, im Bogen liegende Brückenbauwerke - die eingleisige "Weiße Brücke" in Stahlbeton am Kraftwerk Lauta und die zweigleisige "Schwarze Brücke" als filigrane Stahlkonstruktion an der Brikettfabrik Laubusch.
Nach der Auskohlung der Grube "Erika" wurde zur Versorgung der Werke bei Lauta und Laubusch ab 1939 die Werkbahn zur neu aufgeschlossenen Grube "Erika Nord" (Tagebau Scado) zweigleisig verlängert. Dazu musste bei Laubusch die regelspurige Kohlebahn zum Kraftwerk Trattendorf unterbrochen werden. An der Kortitzmühle wurden das Bett der verlegten Schwarzen Elster und ein Werkgraben mit Stahlbrücken für drei Gleise überquert. Direkt daneben entstand 1940 eine neue Straßenüberführung - das "Brandenburger Tor" von Laubusch. Der Kohletransport begann im Mai 1944.
In Kortitzmühle arbeitete man außerdem ab etwa 1942 an einer Querverbindung entlang der eingedeichten Schwarzen Elster zur Grube "Marga" bei Brieske, die ebenfalls noch vor Kriegsende fertiggestellt war. Mit der Erweiterung des Tagebaus Niemtsch in nördlicher Richtung musste ab 1955 neben der Schwarzen Elster und der DR-Strecke Senftenberg - Kamenz auch die Grubenbahn umverlegt werden. Dazu errichtete man bis um 1960 bei Kleinkoschen eine Verbindungskurve mit Elsterbrücke zu den vorhandenen Gleisanlagen des Braunkohlenschachtes Koschen.
In der 2. Jahreshälfte 1946 erfolgte der schmalspurige Lückenschluss zwischen Kortitzmühle und Bluno (vmtl. als Dreischienengleis unter Nutzung der "Trattendorfbahn"), so dass die Standorte Lauta/Laubusch und Haidemühl/Welzow direkt verbunden waren. Dieser Streckenabschnitt wurde 1958 zwischen Klein Partwitz und Bluno mit dem Aufschluss des Tagebaus Bluno umverlegt. [15],[20]

Werkbahn der Eintracht Braunkohlenwerke und Brikettfabrik A.G.

Die 1911 an der "Zeißholzbahn" in Betrieb genommene Brikettfabrik "Clara III" bezog anfangs die Rohbraunkohle aus einem südlich gelegenen Tagebau. Als in den 1920er Jahren das Ende einer rentablen Kohlegewinnung vor Ort absehbar wurde, plante man Abhilfe durch den Bau einer rund 15 km langen, schmalspurigen und mit 1 000 V Gleichspannung elektrifizierten Grubenbahn von der firmeneigenen Grube "Werminghoff I" (Tagebau Knappenrode) bis Zeißholz. Die Spurweite wurde entsprechend den schon vorhandenen Werkbahnen mit 900 mm gewählt. Die weitgehend kreuzungsfrei angelegte Gleisführung erforderte außer einer bis zu sechs Meter hohen Dammschüttung auch 13 Brückenbauwerke und 17 Durchlässe, vor allem bei Wittichenau. Kleinere Brücken wurden als Walzträger in Beton ausgeführt, die Überquerungen von Schwarzwassergraben und Schwarzer Elster erhielten Vollwandträger aus Stahl. Am km 7,4 musste die Reichsbahnstrecke Bautzen - Hoyerswerda gekreuzt werden. Neben drei Ausweichstellen gab es ein Anschlussgleis zum Schotterwerk Dubring.
Nach einem Bauantrag an das Preußische Oberbergamt Breslau, der am 19.08.1930 gestellt wurde, begann im November des Jahres der Streckenbau. Ein kurzer Abschnitt führte bei Scheckthal über sächsisches Gebiet. Dort war bereits im Februar 1931 die Betonbrücke über die Dorfstraße fertiggestellt und die Trasse abgesteckt, als bekannt wurde, dass seitens der sächsischen Behörden keine Baugenehmigung vorlag. Die Arbeiten konnten erst im Juni fortgesetzt werden. Am 17./18.12.1932 erfolgte die Abnahme der elektrischen Anlage, am 16.01.1933 die vorläufige Inbetriebnahme. Die endgültige Betriebsgenehmigung wurde am 09.01.1934 erteilt.

Im März 1945 endete der Tagebaubetrieb in der Grube "Werminghoff I", nachdem im Vorjahr die Abraumförderbrücke nach Lohsa umgesetzt worden war. Die zu Beginn planmäßig verlaufende Flutung des Restloches fand in den letzten Kriegstagen ihr jähes Ende, als unkontrolliert binnen weniger Stunden Wassermassen in den Tagebau eindrangen. Auf dem Grund des so entstandenen "Knappensees" liegen noch heute bergbauliche Hinterlassenschaften.
Zwischen Februar und September 1947 demontierte die russische Besatzungsmacht alle technischen Einrichtungen der Brikettfabrik Werminghoff und Teile des Werkbahnhofs.
Zu Kriegsende wurde die Kohlebahnbrücke bei Maukendorf von der Wehrmacht gesprengt und erst 1952 wieder neu errichtet. Auch aus diesem Grund war für den Neubeginn der Kohleförderung im Mai 1948 eine Verbindung der in Zeißholz endenden südlichen Grubenbahn mit dem nördlichen Netz erforderlich. Zur Inbetriebnahme der neu erbauten Strecke Zeißholz - Laubusch mit Abzweig zur Brikettfabrik Heide (ehem. "Heye III") waren nur wenige Informationen auffindbar. Ab Zeißholz nutzte man auf ca. 2 km das Gleis der regelspurigen Strecke Straßgräbchen-Bernsdorf - Hoyerswerda und legte eine dritte Schiene ein. Die Zweigstrecke von Koselbruch nach Wiednitz befand sich im März 1947 noch im Bau. Aufwändige Brückenbauten zur Überquerung der Hauptbahn mussten am Bahnhof Schwarzkollm und nördlich vom Bahnhof Wiednitz errichtet werden. Das Hartsteinwerk in Schwarzkollm erhielt ein Anschlussgleis. In Laubusch schloss der Neubau an die bestehende Werkbahn an.

Wenig bekannt ist bis heute die Existenz der 26,5 km langen Kohlebahn Welzow - Bluno - Knappenrode. Einschnitte, Bahndamm- und Brückenreste östlich von Hoyerswerda erinnern an die später weitgehend von Tagebauen verschluckte Trasse.
In Betrieb genommen wurde die 900-mm-spurige elektrifizierte Strecke am 04.11.1944 und verband die Gruben "Clara I" (Tagebau Welzow) sowie "Clara II" (Tagebau Haidemühl) mit der Brikettfabrik Werminghoff. Wie lange diese Kohlebahn betrieben wurde, ist nicht belegt. Im Jahr 1957 war das Gleis nachweislich noch vorhanden. Der östliche Abschnitt zwischen Knappenrode und dem ab 1938 erschlossenen Tagebau "Werminghoff II" (Tagebau Lohsa) wurde spätestens 1959 mit dem Bau der DR-Strecke von Königswartha unterbrochen. Die Werkbahn wurde ab 1960 in veränderter Trassierung regelspurig und zweigleisig zur Anbindung des Tagebaus "Werminghoff III" ausgebaut. Der nördliche Abschnitt ging zwischen der Brikettfabrik Kausche und dem Gleisdreieck Bluno in der vorhandenen Strecke der "Ilse Bergbau-A.G." nach Laubusch und Senftenberg auf. Der nach dem Rückbau als Straße genutzte Bahndamm der Schmalspurbahn zwischen der neuen B 97 und der S 108 fiel noch zu Beginn der 1990er Jahre dem vorrückenden Tagebau Scheibe zum Opfer.

Das spätere Braunkohlenkombinat "Glückauf" betrieb die Schmalspurstrecke Knappenrode - Laubusch bis zum Ende der DDR. Bis 1992 bestand die Grubenbahn unter Betriebsführung der LAUBAG weiter. Im Kohleverkehr kamen durchweg elektrische Grubenlokomotiven des Typs EL 3 zum Einsatz, bei der LGB zuletzt Lokomotiven der Baureihe V 10 C.

Diesellokomotiven der Lausitzer Grubenbahn Am 25.02.1993 wurden die Pressen in der Knappenroder Brikettfabrik für immer angehalten, am 27. November des Jahres endete nach einem Brand vorzeitig die Produktion in der Laubuscher Brikettfabrik. In Zeißholz kam bereits ein Jahr zuvor das Aus.
Mit der Einstellung des Verkehrs auf der Kohleverbindungsbahn war ein intaktes Stück Bergbaugeschichte gefährdet. Deshalb gründete sich, unterstützt durch die Bürgermeister der umliegenden Städte und Gemeinden, am 02.11.1993 der "Förderverein Lausitzer Grubenbahn e.V.". Ziel war es, mit dem vorhandenen Fahrzeugmaterial einen touristischen Anziehungspunkt für die Region zu schaffen um die Schmalspurbahn langfristig erhalten zu können. Ein Personenverkehr auf dem Kohlebahnnetz der Niederlausitz ist von den regelspurigen Strecken, darunter von der Anschlussbahn der Brikettfabrik Werminghoff zum Bahnhof, und von der 900 mm-spurigen Strecke Laubusch - Scado/Bluno überliefert. Von diesem werksinternen Verkehr stammte auch ein Teil der Personenwagen.
Zeitgleich mit der Eröffnung des "Lausitzer Bergbaumuseums" am 18.06.1994 ging erstmals eine V 10 C - die Fahrleitung war bereits demontiert - mit Personenwagen auf die Fahrt von Knappenrode zum neu angelegten Endbahnhof Auerhahn an der B 97. Die für den Kohlentransport optimierte Streckenführung abseits der Ortschaften war zwar unspektakulär, aber für Naturliebhaber sehr reizvoll. Zahlreiche neu eingerichtete Haltepunkte entlang der Strecke, der nahe Knappensee als Badegewässer und die Möglichkeit zur Fahrradbeförderung machten die Reise mit der "Lausitzer Grubenbahn" vor allem für Familien zu einer Attraktion. Fahrbetrieb gab es von April bis Oktober.
Nur elf Tage später kam es zur Gründung der "Lausitzer und Mitteldeutschen Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH" (LMBV), unter deren Regie die Grubenbahn für immer aus der Lausitz verschwinden sollte.

Von ersten Rückbaumaßnahmen in den 1990er Jahren (um 1996 Teilstück Laubusch - Kraftwerk Lauta) blieb die Stammstrecke vorerst verschont und wurde sogar 1995 samt Fahrzeugen unter Denkmalschutz gestellt.
Die Nachteile der LGB waren eine bis Ende 2001 befristete Betriebserlaubnis, der Unterhaltungsaufwand der Strecke mit ihren zahlreichen, über 60 Jahre alten Brückenbauwerken und die geringe überregionale Bekanntheit. Daran konnten auch weitreichende Pläne einer Verlängerung des Betriebes bis Lauta oder gar einer Neubaustrecke zum alten Bahnhof Wittichenau nichts ändern. So kam es, fast unbemerkt von der Öffentlichkeit, im Jahr 2001 zu einer ersten Teilstilllegung: Am 1. Juli des Jahres wurde der Streckenabschnitt Wittichenau Waldbad - Auerhahn / B 97 letztmalig befahren, da die Brücke über die S 95 bei Wittichenau dem Straßenausbau weichen musste. Die Vertreter der Gemeinde Oßling hatten sich zuvor für den Abriss der Brücke stark gemacht, wie die "Sächsische Zeitung" vom 11.05.2001 berichtete:
»[...] Schon lange scharren die Gleis- und Dammschleifer mit den Baggerschaufeln. Von der LMBV beauftragt hat jetzt die Gesellschaft für Montan- und Bautechnik mbH aus Senftenberg eine Stellungnahme der Gemeinde erbeten - mit "Bedenken" und "Anregungen" zur Abrisstechnologie. Aber die Oßlinger wollen bloß noch, dass es los geht. Dass die alte Brücke über der Alleestraße verschwindet. Dass die "Todespiste" nach Wittichenau keine mehr ist. Dass die Nostalgie endlich der Zukunft Platz macht. [...]«

Im Sommer 2001 begann auch der Rückbau des Gleises nördlich der B 97. Zum Jahreswechsel 2001/02 wurde dann der Personenverkehr auf der Reststrecke aufgegeben. Die letzten Züge auf der LGB waren am 12.01.2002 unterwegs.
Der Grund für das unverhoffte Ende der Grubenbahn ist vor allem im finanziellen Bedarf für Betrieb und langfristige Unterhaltung der Strecke zu sehen, zu dessen Übernahme weder die Anliegergemeinden noch die Stadt Hoyerswerda bereit waren. In einer Pressemitteilung der LMBV vom 14.02.2001 hieß es dazu:
»Der Betrieb der Lausitzer Grubenbahn konnte in den vergangenen zwei Jahren durch Unterstützung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit gesichert werden. Leider ist es nicht gelungen, die Randbedingungen so zu gestalten, dass ein Weiterbetrieb der Lausitzer Grubenbahn langfristig möglich ist.
Eine Variantenuntersuchung führte ebenfalls nicht zum Erfolg.
Im Ergebnis dessen wird nun in Übereinstimmung mit dem Freistaat Sachsen der Rückbau der Brücken und Gleisanlagen der Lausitzer Grubenbahn durch die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft (LMBV) vorbereitet und noch in diesem Jahr, beginnend ab der Station Auerhahn bis Wittichenau durchgeführt.
Damit ist die LMBV nicht mehr in der Lage anfallende Kosten für die notwendige Sanierung von Gleisanlagen als Voraussetzung eines gefahrlosen Weiterbetriebes mit der notwendigen bergrechtlichen Zustimmung aus Bergbausanierungsmitteln zu tragen.
Ein Weiterbetrieb der Lausitzer Grubenbahn mit einer veränderten Variante wäre nur dann möglich, wenn rechtzeitig, noch vor Saisoneröffnung 2001, ein Trägerwechsel oder die Übernahme durch einen Investor erfolgen würde.«


Anfang 2003 begann der Abriss der verbliebenen Brückenbauwerke durch die LMBV:
Bauwerk                          Rückbau
----------------------------------------
EÜ S 95                       07.08.2001
EÜ Saalauer Straße               03.2003
EÜ Hosker Straße          14.-17.03.2003
EÜ Kottener Weg           14.-17.03.2003
EÜ Maukendorfer Chaussee      12.10.2003
EÜ B 96 (Schwarzkollm)        19.10.2003
Krbw Schwarzkollm         21.-29.10.2017
Am 16.04.2003 löste sich der Förderverein auf, die nicht im Knappenroder Museum verbleibenden Schmalspurfahrzeuge wechselten 2004 zur Kohlebahn nach Meuselwitz (wo sie einige Jahre später auch nur verschrottet wurden). Zwischen Dubring und Zeißholz musste das Gleis Ende Oktober 2003 weichen, im September 2004 entfernte man den Bahnübergang am Hp Knappenrode. Nach und nach verschwanden im Rahmen der Rekultivierung auch die verbliebenen Durchlässe und Bahndämme aus der Region bzw. wurden zu Radwegen umgestaltet, wobei die LMBV in Sachsen sehr gründlich vorging. In 2012 baute die Rubin GmbH aus Lauchhammer den Bahndamm samt Durchlässen zwischen km 0,85 und km 2,5 zurück. Der letzte nennenswerte Rückbau erfolgte im Herbst 2017, als das Kreuzungsbauwerk am Bahnhof Schwarzkollm mit dem nördlich anschließenden Bahndamm abgetragen wurde. Damit existiert in Sachsen nur noch ein Überbau der als Radweg umfunktionierten und wegen Baufälligkeit gesperrten Elster-Brücke nahe der Kortitzmühle.
Lediglich auf dem Gelände der heutigen "Energiefabrik" in Knappenrode verblieben die Gleisanlagen und wurden mit Altmaterial vom Streckenrückbau zu einem 2,6 km langen Rundkurs ergänzt, der am 17.06.2012 mit neuer Kilometrierung eröffnet wurde. Die zuletzt eingesetzte V 10 C ist seit 2002 im Museum abgestellt. Heute lassen sich die bescheidenen Reste der LGB in Knappenrode nur noch per Draisine befahren. [1],[2],[5],[6],[7],[8],[9],[11],[12],[13],[14],[16],[17],[18],[19],[20]

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Quellen

[1] Sächsisches Staatsarchiv - Hauptstaatsarchiv Dresden: Bestand 11384 Landesregierung Sachsen, Ministerium für Wirtschaft, Signaturen 1529, 4178
[2] Sächsisches Staatsarchiv - Staatsfilialarchiv Bautzen: Bestand 50014 Amtshauptmannschaft Kamenz, Signatur 6137, 6138, 6139, 6144
[3] Regionaler Planungsverband Oberlausitz-Niederschlesien: "Braunkohlenplan als Sanierungsrahmenplan für die stillgelegten Tagebaue im Raum Zei&azlig;holz", Bautzen 2004
[4] Regionaler Planungsverband Oberlausitz-Niederschlesien: "Braunkohlenplan als Sanierungsrahmenplan für den stillgelegten Tagebau Laubusch/Kortitzmühle", Bautzen 1998
[5] Heinrich: "Rohstoffgewinnung im Raum Hoyerswerda" in "Sächsische Heimatblätter", Heft 4/1998
[6] Sauer: "Das Lausitzer Bergbaumuseum Knappenrode" in "Sächsische Heimatblätter", Heft 4/1998
[7] "Laubuscher Heimatblatt", Heft 2/1997
[8] Koch: "Die ersten Briketts aus Grube Erika" in "Laubuscher Heimatblatt", Heft 6/1999
[9] Kästner, Neumann: "Die letzten schmalspurigen Kohlebahnen Ostdeutschlands", Fotoverlag Herdam, Gernrode 2000
[10] Lüderitz: "Werk- und Industriebahnen in Ostdeutschland", EK-Verlag, Freiburg 1997
[11] Stadtverwaltung Lauta: "Lauta - Stadt - Werk", Lusatia-Verlag, Bautzen 1997
[12] Gemeindeverwaltung Schwarzkollm: "Schwarzkollm", Lusatia-Verlag, Bautzen 1994
[13] Preuß: "Auf schmaler Spur durch Sachsen", Bildverlag Böttger, Witzschdorf 1998
[14] Infoblatt des Lausitzer Bergbaumuseums Knappenrode
[15] Blöß: "Grenzen und Reformen in einer Umbruchgesellschaft: Vom Land Brandenburg zu den Bezirken 1945-1952", BWV Verlag, Berlin 2014
[16] Lausitzer Rundschau vom 27.02.2003
[17] Pressemitteilung der LMBV vom 16.10.2017
[18] www.ostkohle.de
[19] www.lmbv.de
[20] www.heimatverein-laubusch.de
[21] Messtischblätter MB 25
    4450 Senftenberg (Stand 1945)
    4451 Jessen (Stand 1940)
    4550 Hohenbocka (Stand 1945)
    4551 Hoyerswerda (Stand 1945)
    4650 Bernsdorf (Stand 1945)
    4651 Wittichenau (Stand 1945)
    4652 Lohsa (Stand 1936)
[22] Topografische Karten TK 25 (AS)
    M-33-17-A-c Senftenberg (Stand 1958)
    M-33-17-A-d Welzow (Stand 1958)
    M-33-17-C-a Lauta (Stand 1958)
    M-33-17-C-b Hoyerswerda (Stand 1958)
    M-33-17-C-c Bernsdorf (Stand 1958)
    M-33-17-C-d Wittichenau (Stand 1958)
    M-33-17-D-a Zeißig (Stand 1956)
    M-33-17-D-c Groß Särchen (Stand 1956)
    M-33-17-D-d Lohsa (Stand 1956)