Truppenübungsplatz
Jamlitz
Objektdaten

  • Erschließung ab 1941 (Mai 1942 Waldbrand der Reicherskreuzer Heide im späteren Übungsplatzgebiet)
  • August 1943 teilweise Inbetriebnahme
  • ab Herbst 1943 Ausbau durch SS-Zentralbauleitung "Kurmark" (u.a. Außenlager des KZ Sachsenhausen in Jamlitz,
    Erweiterung Bahnhof Lieberose)
  • geplante Umsiedlung von 17 Dörfern
  • Fläche 38854 ha
  • geplantes Anschlussgleis vom Bahnhof Jamlitz (Bahndamm fertiggestellt)
Lageskizze

Nutzungsgeschichte

  • Teil des Tr.Üb.Pl. "Kurmark" der Waffen-SS
  • 1944 Bau von Beobachtungs- und Zieldarstellungsbauwerken zur Infanterieausbildung bei Leeskow (3xx)
  • April 1945 Räumung des Standorts
  • 1954-92 Nachnutzung durch GSSD als Teil des TÜP Lieberose (6xx)
  • seit 23.11.1995 Naturschutzgebiet "Reicherskreuzer Heide und Schwansee"
Quellen

[1] www.lexikon-der-wehrmacht.de
[2] Weigelt: "Zur Geschichte des sowjetischen Speziallagers Nr. 6 in Jamlitz 1945-1947"