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Typenbauten - Schutzbauwerke DDR

Die gelb markierten Fotos wurden bereitgestellt von www.abenteuer-heimat.de. Vielen Dank!


1/15, 1/15/V2a, 1/15/V2b, 1/15/V2c, 1/15/V2U

Erdüberdecktes Fertigteilbauwerk der Schutzklasse D für die AFSt der MfS-Bezirksverwaltungen, das als einfache Ausführung (1/15), in der Regel jedoch als Doppelbunker (1/15/V2) mit zwei autonomen Bunkerteilen errichtet wurde. Die Unterschiede in der Bauausführung, vor allem der Schleusenbereiche, kamen durch Buchstaben in der Typbezeichnung zum Ausdruck. Es gibt die Varianten a, b, c und U.
Charakteristisch sind die 16 schlauchförmigen, 13,8 m langen und nur 1,84 m breiten Arbeitsräume sowie der Zugangstunnel der Standardausführung.
Die Raumnutzung war meist ähnlich verteilt. Ausgelegt war das Bauwerk für die geschützte Unterbringung von 120 bis 180 Personen. Die Lebensmittelvorräte hätten 14 Tage gereicht. In den Typen b und c verband man zwei Arbeitsräume zu einem größeren Lageraum. Die technische Ausrüstung war in den V2 doppelt vorhanden.
  • Bauzeit: um 1970 ... 1980
  • Außenmaße: 35,4 x 37,4 m
  • Nettogrundfläche: 750 m²
  • Ausstattung: NEA mit Steuereinheiten (Typ a/b - 2x2, Typ c/U - 2x3), 2 Dieseltanks (eingebaut), Brunnen (intern oder extern), Wassertank, Wasserboiler, 2 Filterventilationsanlagen (PFP-1000, FP-200, Lufterhitzer, Notbelüftung), 2x3 WC, Duschen, 2x3 Handwaschbecken, Küche, Krankenstation, Schlafräume, Arbeitsraum Leiter BV, 2 Vorschleusen, 2 Hauptschleusen, Notausstiege (2 regulär, 2 über Filteranlage, 2 über NEA)







BT-6

Beobachtungsturm aus quadratischen Betonfertigteilen. Das Bauwerk kam als Führungsstelle der Grenzabschnitte zur Bundesrepublik Deutschland und Westberlin zum Einsatz.
  • Bauzeit: ab 1975
  • Innenmaße: 4,0 x 4,0 m (Breite, Länge)
  • Nettogrundfläche: 16 m²


BT-9

Beobachtungsturm aus quadratischen Betonfertigteilen. Der Turm wurde an der innerdeutschen Grenze sowie in Objekten des MfS und der NVA errichtet.
  • Bauzeit: ab 1975
  • Innenmaße: 2,0 x 2,0 m (Breite, Länge)
  • Nettogrundfläche: 4 m²


BT-11

Beobachtungsturm aus kreisförmigen Betonfertigteilen. Der Zugang erfolgte über eine Leiter im Turmschaft. Die frühe Bauform von Postentürmen wurde sowohl an der Grenze (hier oft mit FB-3 kombiniert), als auch in Einrichtungen der NVA und der staatlichen Organe errichtet. Ab einer bestimmten Windstärke musste der Turm aus Sicherheitsgründen unbesetzt bleiben.
  • Bauzeit: ab 1975
  • Innenmaße: ?
  • Nettogrundfläche: ?



FB-1

Erdangedeckter Bunker aus elliptischen, längs verschraubten Fertigteilen (je Segment acht Schrauben), der zumeist für die Unterstellung mobiler Nachrichtentechnik Verwendung fand.
  • Bauzeit: ?
  • Segmente: 75 x 60 x 645 cm (Breite, Dicke, Länge)
  • Innenmaße: 5,60 x 4,65 m (Breite, Höhe)
  • Nettogrundfläche: variabel
  • Standorte: Beerbaum, Märtensmühle, Neubrück, Niebel


FB-2

Erdangedeckter Bunker aus elliptischen, längs verspannten Fertigteilen, der entweder als Garagenbunker, Technikbunker oder, mit einem monolithischen Zugangsbauwerk versehen, als Führungsstelle genutzt wurde. Die Regellänge betrug 18 m.
  • Bauzeit: ?
  • Segmente: 70 x ? x ? cm (Breite, Dicke, Länge)
  • Innenmaße: 5,60 x 3,80 m (Breite, Höhe)
  • Nettogrundfläche: variabel
  • Standorte: Beerbaum, Klein Köris, Massow, Märtensmühle, Neubrück (abgerissen), Niebel


FB-3

Erdüberdeckter Kleinbunker aus elliptischen, 1 m breiten Fertigteilen, der in großer Anzahl zur Unterbringung von Personal (8 Personen im FB-3/M) auf Übungsgeländen, als Schutzbauwerk in Munitions- und Raketenlagern, als abgesetzte Sendestelle, als Funkmarker an NVA-Flugplätzen oder im Verbund mit weiteren FB-3 bzw. monolithischen Bauten als Führungsstelle (4 Personen im FB-3/F) errichtet wurde.
Die Gesamtlänge der Standardausführung mit acht Segmenten beträgt etwa 8,6 m, davon entfallen 1,4 m auf den Schleusenbereich. Der Zugang erfolgt über die typischen "Kalottentüren", in den FRA und FRR auch über modifizierte Drucktüren. Äußeres Kennzeichen der FB-3 sind die 20 cm starken, gekrümmten Zu- und Abluftrohre seitlich des Bunkerscheitels. Notausstiege gab es nur in größeren Anlagen.
Der einfachste Bunkerverbund bestand aus einem FB-3 in Regellänge als Arbeits- und Technikraum, einem mittleren Zugangs- und Schleusenbauwerk sowie einem gekürzten FB-3 (vier Segmente) für die Unterbringung der NEA. Diese Anordnung trifft man generell als Funkmarker der Flugplätze und als Nachrichtenbunker an.
  • Bauzeit: ?
  • Innenmaße: 2,9 x 2,0 m (Breite, Höhe)
  • Nettogrundfläche: 20 m²
  • Ausstattung: Filterventilationsanlage HK 24/80 (FP-200, elektr. Lüfter mit Handbetrieb)



FB-75 | GG-20-FB 75 | GG-30-FB 75

Erdangedeckter Bunker, der annähernd baugleich zum FB-1 war, aber als weiterentwickeltes Nachfolgebauwerk längs verspannte Fertigteile besaß. Dies sorgte für eine höhere Stabilität. Unterschieden werden können beide Bunker an der Gestaltung der Segmente: der FB-75 besitzt einen dicken Steg in der Mitte jedes Segmentes, der FB-1 hingegen drei kleinere Stege.
Verwendet wurde der FB-75 zumeist als Garage, aber auch mit teils zweigeschossigem Innenausbau und unterirdischen Zugängen als Nachrichtenbunker oder Führungsstelle. Das vielseitige Bauwerk kam in großer Anzahl sowohl auf deutscher, als auch auf russischer Seite zum Einsatz.
Im ersten Nutzungsfall ist an der Rückwand eine Belüftungsanlage installiert und Drucktore vom Typ DTT oder STD schließen den Bunker ab.
  • Bauzeit: ab 1975
  • Segmente: 75 x 45 x 540 cm (Breite, Dicke, Länge)
  • Innenmaße: 5,60 x 4,65 m (Breite, Höhe)
  • Nettogrundfläche: variabel
  • Standorte: Altenhof, Bischofswerda, Klandorf, Klein Köris, Königsbrück, Lüttichau, Mosel, Prenden, Söllichau, Uhyst


LP-09, DLP-09

Erdüberdecktes monolithisches Bauwerk geringer Schutzklasse (annähernd D), zumeist für die AFSt der KEL und WKK ab etwa 1962 in großer Anzahl errichtet, einzelne Bunker auch für Großbetriebe und Massenorganisationen. Die Abkürzung steht für "Leitungspunkt".
Obwohl der Bunker als Typenbau konzipiert war, gleicht kaum ein LP-09 dem anderen. Unterschiedliche Bedürfnisse der Nutzer führten zu Änderungen der Raumaufteilung, so dass der LP-09 keineswegs ein langweiliges Bauwerk ist. Abhängig vom Zeitraum der Bauausführung lassen sich zwei Grundtypen unterscheiden:

Bauform "Alt":
  • Zugang: Tür GT 80-180 (ggf. Außen- und Innentür)
  • Wandstärke Zugang: ca. 40 cm
  • Aufbauten: 2 Schächte für NEA/Lüftung (hoch)
  • Notausstieg: gerade, Leiter, meist Einhausung
Bauform "Neu":
  • Zugang: Tür GDT 80-180
  • Wandstärke Zugang: 25 cm
  • Aufbauten: 1 Schacht für NEA (flach), Stahlrohre für Lüftung
  • Notausstieg: 90° abgewinkelt, Steigeisen, Blechabdeckung
Mit einer Wand- und Deckenstärke von 25 cm und der 1 m starken Erdüberdeckung bot der Bunker selbst bei konventionellen Waffen nur wenig Schutz.
Die anfangs offenen Treppenabgänge erhielten in vielen Fällen ein massives Zugangsbauwerk, oft in Verbindung mit einem kleinen Lagerraum. Angepasst an das Gelände gibt es auch Zugangslösungen ohne Treppe. Charakteristisch ist der Zuluftschacht für die NEA nahe des Zuganges. Während die NEA mit Barkas-Motor zur Grundausstattung gehörte, wurden Absorptionsfilter russischer Bauart nur in Bunkern der übergeordneten Behörden eingebaut. Der Notausstiegsschacht befand sich immer diagonal zum Zugang. Die Aufteilung der Arbeitsräume im hinteren Bereich war variabel.
Bei größerem Raumbedarf, z.B. für BEL/WBK, ordnete man zwei LP-09 zu einem Doppelbunker (DLP-09) an, der entweder ein gemeinsames Zugangsbauwerk oder zwei getrennte Zugänge und in der Regel auch zwei Notausstiege besitzt. Die Bunker konnten dabei gedreht oder gespiegelt werden.
  • Bauzeit: um 1960 ... 1970
  • Außenmaße: 10,7 x 15,1 m
  • Nettogrundfläche: 140 m²
  • Ausstattung: NEA mit Steuereinheit, 2(3) Wassertanks, Wasserboiler, Belüftungsanlage, Klimaschrank, WC, Dusche, Handwaschbecken, Küche, Lageraum, Notausstieg







MB 1-15

Erdangedeckter monolithischer Lagerbunker für Flugabwehrraketen SA-2 "Wolchow", der in FRA und FRR errichtet wurde. Der Zugang erfolgt über Drucktore des Typs DTT.
  • Bauzeit: ?
  • Innenmaße: 24 x 10 x 7 m (Länge, Breite, Höhe)
  • Nettogrundfläche: 240 m²
  • Ausstattung: 3,2 t-Portalkran, Belüftungsanlage
  • Standorte: Bronkow, Brück (3), Eppendorf, Groß Döbbern, Großräschen, Großröhrsdorf, Kroppen, Seebergen, Sprötau (2), Straßgräbchen (3)


MB 2-50

Erdangedeckter monolithischer Lagerbunker für Flugabwehrraketen SA-2 "Wolchow", der als Doppelausführung nur in FRR errichtet wurde. Der Zugang erfolgt über Drucktore des Typs DTT.
  • Bauzeit: ?
  • Innenmaße: 24 x 10 x 7 m (Länge, Breite, Höhe)
  • Nettogrundfläche: 240 m²
  • Ausstattung: 3,2 t-Portalkran, Belüftungsanlage
  • Standorte: Brück, Sprötau, Straßgräbchen


MB 3 | MB 3-STB-81-WP | MB/BS-STB-81

Erdüberdeckter oder mit einer Tarnbaracke überbauter monolithischer Bunker als Führungsstelle. Die Bunker waren nach einem Bausteinsystem konzipiert, das verschiedene Nutzungen (Technikbereich, Lagezentrum, Nachrichten, Arbeitsbereich, Garagenanbau) in beliebiger Kombination erlaubte.
  • Bauzeit: 1981 ... 1985
  • Außenmaße: 13,8 x 36,6 (49,5) m
  • Nettogrundfläche: variabel
  • Ausstattung: NEA, Wassertanks, Wasserboiler, Belüftungsanlage, WC, Handwaschbecken, Zugang mit Schleusenbereich, Notausstieg, Montageschacht (optional)
  • Standorte: Altenhof, Badingen, Bernau (2), Briesen, Buchfart, Eckolstädt, Freudenberg (3), Halberstadt (abgerissen), Klein Köris (abgerissen), Prangendorf, Prenden, Tuchen-Klobbicke


SBW-300

Erdangedeckter monolithischer Bunker für den Zivilschutz, der 1961 entworfen und später in den Bezirksstädten, aber auch als Einzelbauwerk in einigen Kreisstädten errichtet wurde. Zumeist befanden sich drei Bunker dieses Typs verteilt um das Stadtzentrum.
Das Bauwerk war für zwei Aufgaben konzipiert: Im Regelfall diente das große Tor als Zugang und die acht seitlichen Kammern für das Abstellen von Kraftfahrzeugen. Die technische und sanitäre Ausstattung blieb ungenutzt, ebenso die zwei versetzt angeordneten Treppenabgänge.
Wäre der Bunker für seine eigentliche Aufgabe benötigt worden, hätte man darin einen ausgewählten Kreis von maximal 300 Personen unterbringen können. Die Torzufahrt als Schwachpunkt der Anlage wäre zugeschüttet worden. Die seitlichen Zugänge hätten nun als Schleusen fungiert und die autonome Wasserversorgung sowie die Filterventilationsanlage wären zum Einsatz gekommen. Einige SBW-300 verfügten auch über eine NEA.
Fast alle Bauwerke, die nicht in den neunziger Jahren aufgegeben wurden, befinden sich heute in Trägerschaft der kommunalen Zivil- und Katastrophenschutzämter. Offiziell begehbar ist in Sachsen nur ein Bunker in Chemnitz, der allerdings als Partykeller umgestaltet wurde.
  • Bauzeit: 1960 ... 1965
  • Außenmaße: 16,5 x 16,5 m
  • Nettogrundfläche: 220 m²
  • Ausstattung: 4 Wassertanks, 2x3 WC, Handwaschbecken, Filterventilationsanlage
  • Standorte: Chemnitz (3), Dresden (3), Erfurt (2), Frankfurt/Oder (3), Görlitz, Halle, Leipzig (4), Magdeburg (?), Merseburg, Riesa, Wolfen


Zivilschutzbauwerk A

Erdüberdeckter monolithischer Bunker für den Zivilschutz, der wahrscheinlich Ende der 50er Jahre in den größeren Kreisstädten errichtet wurde. Vorrangig nutzte man dazu öffentliche Plätze im Stadtzentrum.
Das Bauwerk besitzt einen Zugang und diagonal einen Notausstieg. Zur Ausstattung ist nichts bekannt; vermutlich war nur eine Belüftungsanlage vorhanden.
  • Bauzeit: ?
  • Außenmaße: ca. 10 x 10 m
  • Nettogrundfläche: ?
  • Ausstattung: Belüftungsanlage
  • Standorte: Görlitz (2), Hoyerswerda, Riesa (2)


Zivilschutzbauwerk B

Erdüberdeckter monolithischer Bunker für den Zivilschutz, der wahrscheinlich Ende der 50er Jahre in den Bezirksstädten errichtet wurde. Eine Nutzung als Führungsstelle des Zivilschutzstabes ist ebenfalls bekannt.
Das Bauwerk besitzt zwei diagonal angeordnete Zugänge. Der Bunker erreicht annähernd die Größe eines LP-09, jedoch nicht seine Funktionalität.
  • Bauzeit: ?
  • Außenmaße: ca. 10 x 15 m
  • Nettogrundfläche: ?
  • Ausstattung: WC, Handwaschbecken, Belüftungsanlage
  • Standorte: Gera, Leipzig, Taucha


Lagerbunker

Erdangedeckter monolithischer Lagerbunker, u.a. für konventionelle Munition und Lenkwaffen, dessen Merkmal die schräg auslaufende, 20 m lange Giebelwand ist. Errichtet wurden die Bunker in geringer Stückzahl und nach einem deutschen Projekt an Flugplätzen der NVA und der GSSD.
Im Inneren befand sich eine mittig angeordnete Laufkatze. Ein zusätzliches Gitter hinter den Drucktoren des Typs DTT verhinderte das unbefugte Betreten. In Sachsen sind nur zwei Standorte nahe NVA-Flugplätzen bekannt.
  • Bauzeit: 1967 ... 1973
  • Innenmaße: 14,0 x 8,2 x 3,9 m (Länge, Breite, Firsthöhe)
  • Nettogrundfläche: 115 m²
  • Standorte: Allstedt, Altenburg (2), Drehsa, Löpten, Neusorge, Rechlin, Wittstock, Zerbst (2)


FMDG ÜSt II/1, ÜSt II/2

Geschützter Grundnetzknoten der Deutschen Post, der außerhalb der Bezirksstädte errichtet wurde. Das zweigeschossige Dienstgebäude der Übertragungsstelle besaß einen hermetisierbaren Keller. Zur Stromversorgung waren drei Turbolekt-Aggregate vorhanden, die für 10 Tage einen autonomen Betrieb ermöglichten. Die externe Wasserversorgung erfolgte über geschützte Brunnen. Im Außenbereich standen Kfz-Garagen und jeweils ein Heizkraftwerk zur Verfügung.
Alle Objekte waren zusätzlich mit einem Signalzaun gesichert.
  • Bauzeit: 1976 ... 1984
  • Außenmaße: ?
  • Nettogrundfläche: ?
  • Ausstattung: Sanitäranlagen, Notausstieg, NEA, Klimaanlage, Wasserversorgung
  • Standorte: Biesenthal, Flöha (ÜSt II/2), Gerichshain, Ottendorf-Okrilla, Stegelitz, Windischholzhausen


Schaltschacht 24/S/DWD

Geschützter Anschalt- und Verstärkerpunkt der Deutschen Post, der als Massivbauwerk an Nachrichtentrassen errichtet wurde. Das an eine Trafostation erinnernde Gebäude besitzt einen Keller, der über eine schmale Stahltreppe zugänglich ist. Im Untergeschoss befanden sich die Kabeleinführungen und Nachrichteneinbauten. In der größten Ausbaustufe war ein unterirdischer Anbau für eine Netzersatzanlage vorgesehen.
Charakteristisch ist der straßenabgewandte Zugang zum Schalthaus.
  • Bauzeit: ?
  • Außenmaße: ?
  • Nettogrundfläche: ?
  • Standorte: Baruth, Röhrsdorf, Stegelitz

Quellen

Bergner, Paul: "Programm Delphin", Heinrich-Jung-Verlagsgesellschaft mbH,
Zella-Mehlis/Meiningen 2007
Best, Stefan: "Geheime Bunkeranlagen der DDR", Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2004
Freundt/Büttner: "Rote Plätze", AeroLit Verlag, Berlin 2007
www.bunkernetzwerk.de
www.bunker-anlagen.de


© 2008 Jens Herbach

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