 FlugplatzBAZ GST Riesa-Göhlis
Objektdaten
- Bau 1926 auf Gelände des Exerzierplatz Göhlis
Nutzungsgeschichte
- ab 1931 Segelflugausbildung
- ab 1940 Feldflugplatz und Einsatzhafen Leutewitz der Luftwaffe
- Arbeitsplatz der Luftkriegsschule I Dresden (Bau von Unterkunftsbaracken)
- September 1944 Stab und III. Gruppe des JG 11
- nach Kriegsende Abriss der Baracken und landwirtschaftliche Nutzung
- Bezirksausbildungszentrum der GST für Fliegerische Ausbildung/Motorflug
(Neubau Verwaltungsgebäude, Flugleitung, Flugzeughallen)
- 1962 Erweiterung der Grasbahn auf 2800 m als Reserveflugplatz der GSSD
- nach 1990 Befestigung der SLB auf 1000 m Länge
- Verkehrslandeplatz Riesa-Göhlis
Fotodokumentation
Quellen
[1] www.fliegerklub-riesa.de
[2] Zapf: "Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945, Band 2", VDM Heinz Nickel, Zweibrücken 2002
| |