FührungsbunkerEberswalde, 20 Gw.OAIn einem Waldgebiet bei Eberswalde wurde Ende der 70er Jahre◊Einbauteile von 1974 ... 1980eine Bunkeranlage als Ausweich-Gefechtsstand der 20. Garde-Panzerarmee◊Info Zeitzeugeerrichtet. Das Objekt bestand aus der Stabsbaracke, dem Hubschrauberlandepunkt 355◊Freundt, Büttner: "Rote Plätze", AeroLit Verlag, Berlin 2007, einem geschützten Anschaltpunkt (Stahlkessel), einer Baracke für das operativ-taktische Ausbildungszentrum◊Info Zeitzeugeund zwei Bunkern. Der Gefechtsstand ist ein Bauwerk geringer Schutzklasse in Fertigteilbauweise. Die Innenwände sind gemauert, im Rastermaß der stützenden Stahlkonstruktion. Vermutlich wurden die Reste der Einbauten mit der Umnutzung zum Fledermausquartier entfernt. Etwas Technik ist noch in Form eines kleinen Filters (für den Schleusenbereich?) und eines Axiallüfters aus deutscher Produktion mit ansehnlicher Leistung vorhanden. Der Lageraum hat eine Größe von rund 180 m². Die Stromversorgung erfolgte über eine mobile NEA◊Info Zeitzeuge.
Beide Bunker sind trocken, aber in einem schlechten baulichen Zustand. Die letzten oberirdischen Spuren wurden 2004 beseitigt.
Nachrichtenbunker
3D-Modell
Grundriss
Abmessungen: 55 x 18 m Nettogrundfläche: 945 m²
 1 - Lageraum, 2 - Filterraum, 3 - Zugang
Fotos
 

Zugang 1
   
  
Zugang 2
   

Filteranlagen
 
Lageraum
   
Verbindungsgänge
   

sonstige Räume
  
Hubschrauberlandepunkt 355

© 2008 Jens Herbach
|
|